All These Fiendish Things Bloodsucking Zombies from Outer Space
Man denkt, man wüsste, was man von einer neuen Zombies-Platte zu erwarten hat: Horrorbilly vom Feinsten, no na!
Man denkt, man wüsste, was man von einer neuen Zombies-Platte zu erwarten hat: Horrorbilly vom Feinsten, no na!
Eine gesunde Gnackwatschn hat noch niemandem geschadet, ebensowenig wie eine ordentliche Portion Selbstvertrauen.
Nach dem Soloprojekt von Sängerin Adele veröffentlichen Within Temptation nun wieder gemeinsam ihr nächstes Studioalbum. „Resist“ ist gefüllt mit sehnsuchtsvollem Gesang, bombastischen Chören und teils überraschender Härte.
Mit Posaunen, Trompeten, Synthesizern und einem ganzen Orchester – benannt nach einer Festungsinsel vor der Küste Italiens, auf der auch der titelgebende Track entstanden ist, lädt „Gallipoli“ zu einer musikalischen Reise, auf der weder schiefe Töne noch kaputte Instrumente zu Hause bleiben müssen.
Hell yeah, in 141 Tagen wird Nickelsdorf wieder gerockt! Die sonnigen, heißen, staubigen Pannonia Fields scheinen bei den derzeitigen Temperaturen zwar noch in weiter Ferne zu liegen, aber die Vorfreude auf vier Tage musikalische Parallelwelt wärmt und bringt uns sicher bis zum Frühlingsbeginn durch. Falls nicht, tun es vielleicht die folgenden News zum NR19!
Emotionale, kompakt arrangierte Musik, mit wunderbaren Momenten voller melancholischer Hingabe.
Ihr Stil: Electronic Brass Music mit Gesellschaftskritik. Ihr Plan: „Die Menschen zum Tanzen bringen“. Und danach? Weltherrschaft?
Jetzt ist es offiziell: Bring The Horizon sind im Formatradio angekommen
Neun Jahre nach „Vom Vintage verweht“ holt Rapper Dendemann wieder zum rhetorischen Rundumschlag aus.
Alte Größen wie Pink Floyd und aktuelle Acts wie Fleet Foxes oder Beirut – so beschreiben Queen Leer die musikalischen Wurzeln ihres Albums „Dreams Pyre“, das im Frühjahr 2019 erscheinen wird. Früher unter dem Namen Superior Street unterwegs feiern die Indie-Rocker aus Österreich ihr Re-Debüt mit neuem Namen, neuer Musik und einem neuem Video – hier und jetzt exklusiv auf VOLUME.at!
Wie der Titeltrack schon in den Lyrics klar formuliert, gibt sich der Künstler in „Assume Form“ erreichbarer als auf seinen letzten Scheiben. Anstelle von Melancholie und Einsamkeit tritt nun Intimität und ein Verlangen nach mehr. „I will be touchable by her. I will be reachable.“ Nach einem klaviergetriebenen Intro folgt ein abwechslungsreicher Mix aus verschiedensten […]
Auf ihren zehnten Langspieler zeigen sich Papa Roach mal wieder von ihrer experimentierfreudigen Seite. „Who Do You Trust?“ sei ihre „extremste Scheibe“ – das verspricht zumindest Frontmann Jacoby Shaddix.
Nichts zu verlieren, alles zu gewinnen haben heute Noyoco, das aufstrebende Duo Theresa Fellner und Robert Schoosleitner aus Salzburg. Die beiden studierten Musiker waren stets auf der Suche nach Popmusik mit „eingängigen, tanzbaren Melodien und (dennoch) raffinierten Beats“, und haben diese kurzerhand beendet, indem sie jetzt selbst genau das machen. Laut der Sängerin soll ihr Sound sowohl „anspruchsvoll, aber dabei einfach und gut“ sein. Davon könnt ihr euch in ihrer ersten Single „Nothing to Lose“ nun selbst überzeugen – exklusive auf VOLUME.at!
Yo! Willst du ein paar Tage mit auf Tour kommen, um euren Lesern mal zu zeigen, wie sehr Dame in Deutschland abgeht? Wir hätten noch ein Platzal im Nightliner für dich.“ Das ist wohl eine Frage, auf die jeder Musikjournalist mit etwas Crowe im Herz und Gonzo Fist auf der Brust wartet. Und natürlich gibt es dann nur eine vernünftige Antwort: „Scheiße, ja!“
Ein Neuanfang fernab jeglicher Probleme unserer Zeit? Auf zu neuen Ufern bzw. Planeten? Oder sollte Mann und Frau nicht aufgeben, für diese Erde zu kämpfen? Victor Bensmann spielt in seinem brandneuen Song „Mars“ mit Antworten auf diese Fragen. „Man Papa es ist kurz vor Krieg und keiner macht Sinn. Was wenn es überall genauso ist […]
Der Name ist Programm: Sänger Joakim Sveningsson verarbeitet auf dem neuen Album die letzten zwei Jahre – inklusive Trennung von seiner Lebensgefährtin und die Zeit danach, die er selbst wie ein „gigantisches Erdbeben“ beschreibt, das ihn lähmte. Dieser Schmerz wird beim Hören besonders durch teils sehr düstere Instrumentalisierung und ergreifende Lyrics deutlich.
Kein Volume Konto?
//= $login_url ?> //= __('Login with Facebook', 'decibel'); ?>Du hast bereits ein Volume Konto?