
Andreas Födinger a.k.a. AF90 ist in der österreichischen Poplandschaft längst kein Unbekannter mehr. Als Gründungsmitglied von „Bilderbuch“, Co-Writer eines der wichtigsten heimischen Songs der letzten Jahre („Maschin“), und Mitglied der 2018 mit dem FM4 Amadeus Award ausgezeichneten Band „Farewell Dear Ghost“ hat Födinger 2022 beschlossen, die volle Kontrolle über seine musikalische Vision zu übernehmen und etliche Genregrenzen zu sprengen.
Auf den sieben Songs umfassenden Mini-Album “Big Business” schreibt Födinger alles selbst, spielt alle Instrumente selbst, produziert selbst und schafft es, seine individuelle Craziness und großes pophistorisches Verständnis durch clever eingesetzte Referenzen zu einer spannenden, vor Energie strotzenden Gemengelage zu verbinden.
Musikalisch ist in der Popvision von AF90 alles möglich: Es wird David Bowie zitiert, Referenzen zu Blondie gezogen, der unwiderstehliche Funk der Talking Heads werden mit Dua Lipa vermischt, gleichzeitig müssen aber auch Dance-Pop-Ikonen wie Mura Masa als Inspirationsquelle dienen. Klischees existieren keine, selbst auf Nick Cave wird angespielt. Was daraus entsteht, ist pures und leidenschaftliches Entertainment.
AF90s Live-Setup umfasst eine Gruppe talentierter und renommierter Musiker:innen, die seinen dynamischen und energetischen Sound auf der Bühne zum Leben erwecken und fast wie eine Salvation Army übers Land rollt.
Österreichs Radiostation FM4 schreibt dazu: „AF90 schreibt seine Songs frei nach dem Motto „go big or go home“ und hat sich demnach eine Liveband gegönnt, die sich andere erst nach Platin leisten („Das ist meine sehr geile Band!“). Das ist schon alles ziemlich gut. Da oben steht einer, der die ganz kleinen und einige der ganz großen Geheimnisse im Pop verstanden hat.“
Die vier bisher veröffentlichten Singles sorgen in österreichischen und deutschen Radiostationen bereits für Furore, auch Airplay im UK und in den USA hat es bereits gegeben. Mit einem Sound, der sowohl vertraut als auch frisch ist, macht sich AF90 schnell einen Namen als aufstrebendes next big thing in der Welt der zeitgenössischen Art-Pop-Musik. Mit der EP “Big Business” wird dieses Versprechen weiter einzementiert, ein Versprechen, das weder Genre- noch Energiegrenzen kennt.
KOMMANDO ELEFANT
„Zwischen Party und Melancholie, mit Herz und Anarchie“
„Zwischen Party und Melancholie, mit Herz und Anarchie“
Kommando Elefant wurde 2007 von Alf Peherstorfer gegründet. Mittlerweile wurden 7 Alben mit über 20 Radio-Singles veröffentlicht, unter anderem der öst. All Time Indie Hit „Alaska“.
Das letzte Album „Sieben“ – veröffentlicht im Juni 2023 – hielt sich einige Monate auf Platz 1 der öst. Indiecharts. Die Singleauskopplung „Ich halt die Zeit an“ wurde u.a. in die Top 50 Jahrescharts von Radio 1 Berlin gewählt. Im Jahr 2024 wurden fünf Singles und eine EP veröffentlicht, die sehr gute Rezensionen erhielten – die aktuelle Single ‚Schneegestöber‘ läuft derzeit auf mehreren Ra- diostationen.
Das letzte Album „Sieben“ – veröffentlicht im Juni 2023 – hielt sich einige Monate auf Platz 1 der öst. Indiecharts. Die Singleauskopplung „Ich halt die Zeit an“ wurde u.a. in die Top 50 Jahrescharts von Radio 1 Berlin gewählt. Im Jahr 2024 wurden fünf Singles und eine EP veröffentlicht, die sehr gute Rezensionen erhielten – die aktuelle Single ‚Schneegestöber‘ läuft derzeit auf mehreren Ra- diostationen.
Der Sound der Band kombiniert elektronische Beats mit analogen Instrumenten wie Drums, Bass und Gitarren. Einflüsse von Caribou, LCD Soundsystem, Daft Punk, etc prägen ihre moderne, tanzbare Musik. Gleichzeitig lassen sich Elemente von DAF, Grauzone und anderen NDW Acts er- kennen, die eine dezente Anlehnung an den minimalistischen Stil der 80er Jahre darstellen. Diese Mischung aus aktuellen elektronischen Klängen und klassischen Synthpop-Elementen verleiht einen eigenständigen Charakter.
Die Texte der Band behandeln gesellschaftskritische Themen, Alltagsbeobachtungen und die Lie- be – immer mit einem Blick für die Underdogs. Die Sympathie gilt den Verlierern, es geht häufig um das Scheitern und das „knapp daneben“. Das Ganze wird mit einer großen Portion Augenzwinkern und Selbstironie präsentiert.